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Paul-Henri Campbell

aus dem Zyklus »Sonette an Apollo«

 

Apollo 2: Testflug

Auf Säulen aus Licht verschlangen wir den Himmel

Und stießen Stufe um Stufe alles ab,

Was sich im Groll und bebenden Gewimmel

aus Feuer und Rauch des Aufstiegs verbrauchte und gab,

 

um irdische Erkenntnis zu erproben,

zu sehen, ob sie noch gälte, wenn das Gesetz,

das auf allen Körpern lastet, wie aufgehoben

und ohne Kraft ist, da alles ins Schweben versetzt

 

plötzlich seine Natur verkehrt. Der Stoff,

aus dem die Dinge sind, wird unbestimmt

in diesem Raum und gewinnt wie unverhofft

 

eine andre Eigenschaft, die uns erstaunt,

die weiter unten vor dem Bildschirm sind

und unsere schweren Glieder spüren; erstaunt.

 

 

Apollo 11: L'una

Und irgendwo inmitten dieser Krater,

die eine dunkle Wut in deinen Taumel

mit blindem Zufall bombte, wird im Taumel

millionenfacher Blicke jetzt der Adler,

 

der lange schon Prometheus straft, kurz landen.

Und plötzlich sind alle Qualen wie verstummt,

ist alles auf einen, diesen Punkt geschrumpft,

der für die Dauer eines Schrittes die Banden

 

zerspringen lässt, die uns gefangen halten,

da jener von der letzten Sprosse springt

und dich berührt. Die Dauer eines Schrittes

 

und alle Träume wurden an dir weit und glitten,

wurden unbestimmt und wie beschwingt

Bis er die Fahne hisst und wir uns darin erkannten.


 

Apollo XIV: Romantisches Interdikt

„Un poète pieux, ennemi du sommeil,

Dans le creux de sa main prend cette larme pâle,

Aux reflet irisés comme un fragment d'opale […].”

(Baudelaire, Les Fleurs du Mal, LXV)

 

Wie eine Missglückte, die nur noch erstarrt

um jenes kreist, das nicht gelang zu werden,

umschreibst du Bahnen um diese blaue Erde

mit bleicher Miene. Doch oft scheint uns, dein zartes

 

Entblößen und Verbergen wisse mehr vom All

als alles Licht der Sterne, das lange reist

eh es in unsrem Träumen flüchtig gleißt—

wie auch die Sichel, die in Intervallen

 

durch unsre Atmosphäre dringt, uns wohl

erahnen lässt: Einmal wird den Systolen

das Echo des Schlags von unsrer Brust gestohlen.

 

Doch nun beginnt zunächst erneut die Zeit,

da wir gelockt von deiner Traurigkeit,

zu dir gestiegen sind wie zum Geleit.

 


 

aus dem Zyklus »Der Tod von Juri Gagarin«

I. Gagarin ist tot

Du spätbolschewistischer Ikarus

du flüchtiger Trabant

im kopernikanischen Plan!

 

Es ist doch schon so lange her, Genosse,

da wir mit heißem Wachs an den Armen

aus den Gestirnen stürzten zum Spott aller;

und all die schallenden Klagen verhallen schnell,

auch um dich, du, erster Mensch.

Primus inter pares.

Juri Ikarus Gagarin wir stürzen jetzt nicht mehr

mit Wachs und Federn.

Wir verglühen, verglühen im Brand unseres Eifers.

Und darin triumphiert der Fortschritt,

dass niemand siecht oder strauchelt im Niedergang,

dass wir entweder siegen

oder restlos verglühen und verschwinden.

Kein Angesicht schauen müssen

im Verlust unserer Selbst.

 

Ich meine, wer möchte schon

noch einmal auffahren müssen,

wenn das Verdienst seiner Passion

schon hinter ihm liegt?


 

II. Technische Fingerübung

Dein Blick ist von dem grellen Schock der Sterne

so trüb geworden, dass ihn nichts erhellt.

Dir ist, als seien in tausend Sternen Ferne,

doch unter tausend Sternen deine Welt.

 

Die enge Bahn entrückt in dunkler Stille,

die eine Kapsel (winzig klein) umschreibt,

ist wie der Tanz der bloß bewegten Dinge,

die ein elliptisch stummer Wille treibt.

 

Nur manchmal dringt ins Innere der Kabine

die Stimme eines fremden Körpers ein:

Sie spricht mit dir gespenstig ohne Miene

und hört in deinem Herzen auf zu sein.

 


 

aus dem Zyklus »Generalüberholung der USS Kitty Hawk«

 

I. Philadelphia Naval Shipyard, Nov. 1987

Ja—bloß die Toten kennen der Kriege Ende, Kitty;

und kurze Zeit bewahrt ein Trockendock dich nur

vorm Weinrot der Wogen, worin sich Ares blutig badet.

Ich weiß: Ein Zwiespalt zieht durch deine Decks, sooft

ein Wirrwarr im Radar dir zeigt, dass deine Fahrt

im grünen Schein der Strategie eine Irrfahrt bleibt,

die keine Heimkehr kennt und immerfort zurück

ins erste Chaos führt.

—Hiatus heißt der Hafen,

da du als Totenschiff geschaffen vom Stapel gingst.

 

II. Routinemäßige Verjüngung des Zorns

Auch damals schon '57, als dein Kiel

gespenstisch hingezogen war in einer Werft

am Delaware, begriff ein jeder, dass du Zorn

auf allen Meeren mehren sollst. So gingen Leiber—

unzählige—ein in deinen Rumpf, als sei ihr Fleisch

Material für jenen grauen Mantel aus Stahl.

Und jetzt, da Hybris dir so lang ins Logbuch schrieb,

der Rost (ein Partisan) in deinen Kojen sitzt,

das Flugdeck rissig ist und die Antennen taub,

ist's nicht genug, eine Werftperiode der Friede bloß.


 

Aus dem Zyklus »Beim Jungfernflug der Concorde, geflüstert«

I. Cockpit

Gebeugt hat sich die Spitze dir vorm Abflug,

als sei da plötzlich Demut in den Turbinen:

dem Schwan glichst du mir, schönes Fabeltier,

der auch ein Panter ist—nur aus Titan.

Und alles Fliegen war fortan ein Sprung,

ein kurzer, schneller Satz von Kontinent

zu Kontinent, die Stunden deine Beute

und Schwerkraft die Gespielin deiner List.

Beim clear for takeoff erschrak ich wie aufgelauert,

ergriff das Horn, die Rollbahn schwand dahin

und in dir, Maschine, wusste ich kaum noch mehr:

Bin ich Mensch, der hinzieht, oder ein reißendes Biest?

 

II. Legenden bei zweifachem Überschall

Du bist keine Jungfrau die aufsteigt ins Himmelreich,

glorios und makellos;—dein Lob ist Ruß

und glühende Aufruhr. Ja, die Unschuld, Concorde:

du lässt sie nicht auf schleifenden Gleisen bimmelnd

zwischen Nürnberg und Fürth dahinfahren, beladen

mit Typen, die dämliche Zylinder und Bärte tragen.

Und doch—bist du ein paar Jahrhunderte

zu spät, ein Wesen zu sein, das Legenden bewohnt.

Daher durchbrichst du der Geschichten Schall,

Rekorde statt Zauber, den Rausch der doppelten Mach

statt dem Gemach eines berauschten Prinzen—

über dem schwebenden Hochgebirg der Wolken.


 

III. Fluiddynamische Grenzschichten

Am Delta deiner Flügel strömen Träume

wie glitzernde Flüsse aus in dichten Wirbel

und steigern sich an dir, du weiße Lanze,

gewandelt zu einem Schwarm von Schwalbenfischen,

der kurz dem finsteren Fluidum entspringt,

als seien Meereswogen bloß ein Heer

aus Armbrustschützen, die ein Monarch bestellte,

um jenen Drachen (der den Mond verschlingt)

mit Pfeilen zu vertreiben aus dem Gestirn,

darin du eilst von Teheran nach Paris.

 

Detroiter Elegien

“And the dying city, magnificent in her dissipation, and graceful in her follies, obtained wider worship in her decrepitude than in her youth, and sank from the midst of her admirers into the grave.”

~John Ruskin, The Stones of Venice

 

“The world of the Abstract Expressionists was very macho. The painters who used to hang around the Cedar bar on University Place were all hard-driving, two-fisted types who’d grab each other and say things like “I’ll knock your fucking teeth out” and “I’ll steal your girl.” In a way, Jackson Pollock had to die the way he did, crashing his car up.”

~Andy Warhol, Popism

I. Monument Valley

Die Fließbänder stehen still, Detroit, und du verwitterst

wie eine Landschaft, aus der irgendein Meer verschwand

und rostfarben stehen beharrlich noch letzte Sedimente

bis kalte Winde (die Folterknechte der Zeit) sie schleifen—

ein plötzlicher Wandel im corporate climate und alles kippt.

Nicht, dass du die Ewige Stadt wärst: denn was sind schon Fassaden

aus Sandstein, Porphyr und Marmor, darin zernagte Figuren

in moosigen Nischen lächeln, ein paar Jahrhunderte lang bröckeln

und plötzlich wieder auferstehen—gegen dich, Detroit?

Dein Niedergang ist ohne tröstendes Risorgimento.

 

II. Die Hure Babylon

Ja—durch die Tore deiner Werke schreitet kein Messias.

In deinen dampfenden Grotten pfeifen immer weniger

Dämonen und kleiner wird die Zahl der Gnome, die sich

(erblindete Tiere) beugen, heben und abermals beugen

gereiht an schwarzen Bächen, darauf Skelette treiben

—Gebeine von ausgestorbenen, gefallenen Kreaturen;

und draußen im modrigen Dickicht der Straßen irren

Gespenster in schmutzigen Gewändern aus Nylon und Wolle

umher, als sei noch etwas Wärme bei öligen Lappen

und Zuflucht in Ruinen, bevor sie zusammenfallen.

 

III. Apologie des Model T.

Es scheint wohl manchmal, als ginge das Rohöl aus,

bevor der letzte Schierlingsbecher ausgeschlürft

aus deiner Hand fällt, du, Verführerin der Jugend,

Detroit—Verheißung der Drehzahl, Biss der Zahnräder,

die wie versponnen ineinandergreifen bis die Riemen

vor Reibung zu reißen drohen. Oder, wer wollte

schon gerne in Dubuque, Iowa (zum Beispiel), festsitzen,

in Kentucky oder Ohio, ohne das Asyl einer Rückbank,

ein Auto, das wippt, wenn er steht und sie den Knüppel hält?

—Wer will schon ein Gärtchen hüten, wenn ein Highway ruft?

 

IV. Apologie des Model T. (Addendum)

Wir wissen heute vom Fahren, dass wilde Fahrten verbinden,

wo Landschaften nur fliehen, wechseln und schwinden. Hatten wir

zu viele Zäsuren gemacht in Teer und Asphalt, Detroit?

—Dann sind noch jene, die jetzt da wir leiden, nur hämisch lächeln,

als hätte es gar nicht anders kommen können, meine Liebe:

Solche Typen, die subventioniert in Straßenbahnen hocken,

ein bisschen Motown summen und uns wie Eulen beäugen

durchs speckige Glas einer Lesebrille, die Zeitung im Arm.

Gewiss, du und ich, wir beide sind abgebrannt

und keine Phönixe schütteln sich in unserer Asche…

 

V. Die Massenfabrikation des Glücks

…und doch, ma chère: begriffen wir uns in unsrer Irrfahrt—

begriffen: größer zu sein als die Summe identischer Teile,

die immer weniger warme Hände am Fließband fügen.

Und sind auch die Zündkerzen, die unsere Motoren starten,

gemachte Dinge und jede Karosserie ein Abbild—

aus unsren Macken im Lack spricht mehr als Rost und Verschleiß.

Gedenke der Stunden der Rückbank: wie dort unsre Leiber

im Rückspiegel glänzten, laute Filme, die nur aus Gestöhn

und Geschrei gemacht sind—und Begehr. Aber ja, Detroit,

ein wippendes Auto sieht von außen ziemlich bescheuert aus…

 

VI. Zugegeben

…und sicher: diese Aventüren in einer begrenzten Zahl

an Stellungen vergrößern keinen Hubraum; und ich gestehe:

oftmals, Liebste, hätte ich lieber Tetris gespielt

als deine Kurven abzufahren. │: Doch jetzt liegen wir da,

Detroit, mit kalten Motoren und eingedrückten Türen.

In Werbespots da klingen die Chevrolet Chauvinismen

noch nach, doch auf deinen Parkplätzen da drängen sich

die Vorjahreswägen wie eine Reihe vergilbter Zähne

und ringsum erschlafft das Getriebe, der geschäftige Geist,

als liege in deinem Bienenkorb die Königin tot. :│

 

VII. Drei Ätiologien, die daneben liegen

Vielleicht begann es mit Scheichs, die italienische Fabrikate

statt SUVs mit sensorischen Einparkhilfen liebten,

als seien die bloß für ein Volk aus Luschen und Weibern.

Vielleicht mit der hysterischen Verbreitung der Anschnallpflicht

in allen Ländern, als hätte James Dean die Menschenrechte

mit Füßen getreten, das Gaspedal ganz durchgedrückt.

Vielleicht begann es mit dem Ausbleiben der Katastrophen,

dem Tinnitus einer Bombennacht, die Schädlinge betäubt,

die Augen öffnet, die alten Bollwerke und Sackgassen sprengt,

inmitten der Trümmer endlich Zeit zum Weinen schafft.

VIII. Eine letzte Ätiologie

Vielleicht begann es auch mit innerem Wirrsal, dem Taumel

im Herzen, sooft wir an jene Weiten denken mussten, die sich

erstrecken zwischen den Gestaden unsres Kontinents.

Wir sind doch keine Veronesen, die auf Balkonen,

an Brunnen und engen Gassen alte Gefühle erneuern:

Was wir sind, ist versprengtes, unentschlossenes Land,

in dem gelegentlich durch unbekannte Pässe

ein Namenloser eine dürftige Straße schlug.

Und dafür—bautest du Motoren Tag und Nacht:

die vielen Fernen zu ersetzen mit fahrigem Suchen.

 

IX. The Code of the Road

Nur manchmal flackern hie und da im Neonlicht

eines verwanzten Motels Erinnerungen auf beim Rauchen,

beim flüchtigen Knicks einer Hüfte, die wieder ins Höschen rutscht,

beim ratlosen Ablauf eines verlegenen Dialogs—

die ganz bei dir sind, Motor City: Schall einer Sirene,

die irgendwo erklingt—Schatten im fliehenden Abseits

der Scheinwerferkegel—Ringe und Wellen im letzten Schluck

im Weinglas wenn draußen ein Tieflader vorüberrollt und hupt.

Du bist das Haus, die Schale, das Lager, die Garage,

das schwindende Woher von diesen Augenblicken.

 

I. Monument Valley

Tvé výrobní pásy utichly, Detroite, a ty zvětráváš

tak jako krajina, ze které se vytratilo moře,

kde poslední rzivé usazeniny umanutě vzdorují,

dokud je studené vichry (ti popravčí času) neobrousí –

náhle se změní corporate climate a všechno se převrátí.

Nejsi věčným městem: neboť co jsou fasády z pískovce,

porfyru a mramoru, na nichž se usmívají figury

rozhlodanané mechem, drolící se několik staletí,

aby pak náhle vstaly z mrtvých – co jsou proti tobě Detroite,

jenž zánikáš bez útěšného Risorgimento.

 

VI. Přiznání

...samozřejmě: těmito příběhy v omezeném počtu

náhledů se nerozšíří prostor pro vzlet; a já přiznávám:

často, mé drahé město, bych radši hrál tetris

než se proplétal tvými zatáčkami│: Ale teď, ležíme tu spolu,

Detroite, se studenými motory a promáčklými dveřmi.

V reklamních spotech ještě doznívají šovinismy ševroletů,

ale na tvých parkovištích tísní se vozy z předloňska

jak řada zažloutlých zubů, a kolem dokola

pozvolna utichají soukolí, ten neposedný duch,

jako by v tvém včelím hnízdě zemřela královna :│

 

IX. The Code of the Road

Jen občas se v neónovém světle zašlého motelu

zalesknou vzpomínky při cigaretě, při zběžném

lupnutí boku, jenž vklouzne zpátky do kalhotek,

v bezradném průběhu rozpačitého dialogu –

vzpomínky na tebe, Motor City: zvuk sirény,

která odkudsi zazní – stín v ubíhajícím ústraní

světelných kuželů – prstence, vlnění zbylého doušku

ve sklenici vína, když venku prohrčí těžkotonážní vůz

a zatroubí. Jsi domem, skořápkou, skladem, garáží,

prchavé odkud těchto okamžiků.

 

I. Kokpit

Před odletem se tvoje špice sklonila

a turbíny jako by se náhle naplnily pokorou:

připomínalo jsi mi labuť, krásné bájné zvíře,

a zároveň pantera – ovšem z Titanu.

A veškerý let byl od té chvíle skokem,

krátkou, rychle vyslovenou větou z kontinentu

na kontinent, hodiny byly tvou kořistí

a gravitace milenkou tvé lsti.

Při clear for takeoff jako by sklapla past,

chytil jsem se rohu, ranvej se mihala za oknem

a v tobě, stroji, jsem najednou nevěděl:

jsem člověkem, který cestuje, nebo divokou bestií?

 

 

III. Hraniční vrstvy fluidní dynamiky

Na deltě tvých křídel proudí

v hustých vírech sny jako třpytivé řeky,

stoupají kolem tvého těla, bílá lanceto,

proměněná v hejno létavých ryb,

které vyskočí z temného fluida,

jako by dmoucí se moře bylo jen

rojem lukostřelců, které jakýsi monarcha,

povolal, aby šípy vyhnal draka

(požírajícího Měsíc) ze souhvězdí,

kterým se řítíš z Teheránu do Paříže.

 

Z cyklu „Smrt Jurie Gagarina“

 

I. Gagarin je mrtev

Ikare pozdního bolševismu

pomíjivé těleso

v koperníkovském plánu!

 

Je to už tak dávno, soudruhu,

co jsme se s horkým voskem na pažích

zřítili za všeobecného posměchu z nebeské klenby;

a všechny ty rozléhající se nářky rychle odezněly,

i kolem tebe to utichlo, první člověče.

Primus inter pares.

Jurii Ikare Gagarine, už nepadáme

obaleni voskem a peřím.

hoříme, hoříme v požáru vlastního zápalu,

a to je triumf pokroku,

že nikdo neochabuje, neklopýtá k úpadku,

že buď zvítězíme

anebo beze zbytku shoříme a zmizíme.

Nemusíme nikomu pohlédnout do tváře,

když ztrácíme se sami sobě.

 

Říkám si, komu by se chtělo

ještě jednou tam nahoru,

když odměnu za svou vášeň

má už za sebou?

 

Z němčiny přeložil Pavel Novotný 

patneri